26. August 2016

Ein aufregender Tag - Das Fernsehen war da!



 Meine Lieben,


gestern war ein aufregender Tag, denn ein Fernsehteam des Saarländischen Rundfunks war bei uns Zuhause. 



Aber bevor ich Euch davon berichte, möchte ich zuerst meine neuen Follower hier auf meinem Blog mit diesem Röschen begrüßen!




...und
ganz herzlich Willkommen heißen:

kelly Doescher

und

Jutta K.

Fühlt Euch wohl bei mir!





Jetzt wieder zu gestern Morgen...
Ich war soooo aufgeregt, obwohl alles bestens besprochen war, und ich auch genug Zeit gehabt hatte meine Vorbereitungen zu treffen...

Aber dennoch...

Es fing  auch schon gleich am frühen Morgen richtig gut an...
Natürlich sollte meine Frisur sitzen! Aber...aber...
Schon während des Föhnens dachte ich: "Was ist heute nur mit Deinen Haaren los? Sie sind so anders, viel zu leicht und zu weich!"
Als mein Haar dann trocken war, war die Frisur auch nicht so, wie sie sein sollte...die Haare hielten einfach nicht...
Und da, endlich! begriff ich: Ich hatte den Festiger vergessen! Aber jetzt war es zu spät von vorn zu beginnen. Irgendwie musste es jetzt so gehen...

Und das war nicht das einzige Malheur...



Schließlich wollte ich mir etwas Sicherheit verschaffen, und ging noch einmal alle meine Vorbereitungen durch. 

Unser Gedanke war:

Wir wollten einige Möglichkeiten zeigen, wie man den Sommersegen konservieren kann!


 

So wollten wir einen Kräutergelee zubereiten. Dazu brauchten wir: 1 l klaren Apfelsaft ohne Zucker,
500 g Gelierzucker 2 : 1, 1 Zitrone ungespritzt, 5 g Zitronensäure, sterile Gläser und Deckel 
und "mein Skript"...schnell noch einmal durchlesen...so weit alles klar...
Die Kräuter würden wir nachher gemeinsam - vor der Kamera - in den Garten holen gehen...



 

Dann wollten wir einen "Ananas-Minze   -  Zitronen-Melisse  -  Sirup" machen. Dazu war nötig:
Ein Aufguss von Ananas-Minze und Zitronen-Melisse mit Zitronenscheiben, der über Nacht zum Durchziehen im Kühlschrank  stand. Dann brauchten wir noch 500 g normalen Haushalts-Zucker,     5 g Zitronensäure, ein engmaschiges Sieb, einen Trichter und sterile Flaschen...
und "mein Skript" natürlich...
Alles da? Nichts vergessen?



 

Zu guter Letzt wollten wir noch Kräuterblätter und Rosenblütenblätter kandieren.
Kräuter und die Rosenblüten würden wir wieder gemeinsam nachher holen gehen...bereitliegen sollten 100 g Haushaltszucker, 80 ml Wasser, ein kleiner Topf, Backpapier - am besten auf einem Backblech liegend...
Ach ja, mein Skript  -  denn obwohl ich das ALLES schon gefühlte 1000 x gemacht habe, wenn dann die Kamera läuft brauche ich diese Sicherheit in der "Hinterhand"!!!



 

 Ich will Euch nicht auf die Folter spannen, der Dreh lief richtig gut. Das war so ein nettes Team. 
Die Redakteurin, der Kameramann und der Tonmeister - und natürlich Voll-Profis. 
Ich denke, Sie bemerkten sehr wohl meine Nervosität, aber Sie nahmen mich so lieb "an der Hand",
dass es dann irgendwie doch richtig gut lief - glaube ich zumindest...





 Diese Torte hatte ich vorbereitet. Einmal um zu zeigen, was man u. a. mit Kräutergelee und kandierten Kräuter- und Blütenblättern zaubern kann, und um mich beim Team des SR wenigstens 
ein bißchen zu bedanken...



 

 ...und was soll ich Euch sagen, beim letzten "Dreh" - als ich die Torte zum Gartentisch bringen sollte, war wieder der "Wurm drinn"! Ganze 5 mal haben wir das versucht...
Beim ersten mal schaute ich direkt in die Kamera - obwohl ich weiß, dass ich das nicht soll!!!
Beim nächsten mal hielt ich den Kuchen viel zu lange in den Händen...
Dann hatte ich mich versprochen...
...und ein weiteres mal heulte plötzlich die Kreissäge des Nachbarn auf...
Aber bei der Geduld und dem Verständnis des Teams bekamen wir es doch noch hin!



 

 ...und die Sommertorte, sie hat Allen gemundet.
Das Rezept dazu stelle ich in aller Bälde hier in meinen Blog!


 Und wenn Ihr das Ergebnis der Filmaufnahmen sehen wollt, dann klickt diesen Link an


http://www.sr.de/sr/fernsehen/sendungen_a_-_z/uebersicht/aktueller_bericht/rezepte/sommerrezepte100.html



Es erscheint dann die Seite SR 1 Fernsehen  "Kochen mit Sommerkräutern".
Klickt dort auf das Bild mit den Kräutern und Ihr landet auf einer weiteren Seite des SR      
mit seinem Aktuellen Bericht.
Ein Bild der Moderatorin ist dort zu sehen, dies anklicken und Ihr könnt sehen und hören, was wir hier in Wadgassen fertig gebracht haben...

Die Rezepte könnt Ihr auch alle beim Saarländischen Rundfunk (SR) finden: 
auf der 1. Seite direkt unter dem Kräuterbild.

Wenn es Euch gelüstet noch weitere Gartenberichte anzuschauen, dann schaut auf dieser 1. Seite 
die rechte Leiste an.
Dort seht Ihr den Begriff "Gartenwelt". Den wiederum anklicken und es werden Euch verschiedene, sehr interessante kleine Reportagen gezeigt. Es ist auch noch eine von mir dabei, und zwar vom 
19. Februar diesen Jahres. Darin geht es um "Starke Kräuter gegen Erkältung und mehr".




So, jetzt bin ich gespannt, was Ihr zu meinem kleinen Ausflug vor die Kamera haltet...





Ich wünsche Euch Allen noch wunderschöne Spätsommertage...

genießt die Zeit!



Eure Heidi




PS: Jetzt habe ich doch noch etwas vergessen! Direkt nach meinem kleinen Bericht vom Kochen mit Sommerkräutern kommt ein sehr schöner Bericht über unseren neuen Baumwipfelpfad. Ja! Genau der Pfad, den ich Euch im letzten Blog vorgestellt habe. Jetzt könnt Ihr ihn noch besser "mitgehen"!
Viel Freude dabei!


Eure Heidi
















23. August 2016

Mein schönes Saarland - Baumwipfelpfad


Meine Lieben,


heute zeige ich Euch einmal ein kleines Stück von meiner Heimat - dem schönen Saarland!



Und wie sollte es anders sein, es ist ein Stück Natur!

Oder noch richtiger: man kommt der Natur auf ganz ungewohnte Weise ein gutes Stück näher!



Aber schaut selbst






...der Weg ist bereitet...




  
...für ein ganz besonderes Erlebnis...






 Ein breiter Holzpfad (behindertengerecht) führt uns mit einer maximalen Steigung von 6 % langsam in luftige Höhen.







...den Wipfeln bereits ein gutes Stück näher...







...erfahren wir auf dem 1250 m (inklusiv Rampe im Turm) langen  Baumwipfelpfad vieles über die urzeitliche Entwicklung unserer Heimat.
Dabei wurde an Groß und Klein gedacht - siehe die Höhe der "Holzbrillen"






Auch unser Baumbestand wird uns auf sehr anschauliche Weise vertraut gemacht.




Das sind schon Schwindel erregende Höhen - zumindest für mich...
Immerhin schlängelt sich der Baumwipfelpfad in einer Höhe von 3 m bis 23 m durch unseren schönen Mischwald.
Er hat übrigens mit über 70 %  Laubbaumanteil den naturnächsten Wald in der gesamten Bundesrepublik.






 "Ja, dürfen denn Erwachsene auch rutschen?"     -      "Ja! Das dürfen sogar Omas!"






 Mit dem Wipfel der Rosskastanie "Aug in Aug"!






 Die Natur auf interessante Weise näher bringen...das gelingt hier ganz wunderbar...




 
 Einer der höchsten Punkte des Stegs - über den Wipfeln des Waldes
"...muss die Freiheit wohl grenzenlos sein..."







Und jetzt sind wir am absoluten Höhepunkt angelangt: dem 42 m hohen Aussichtsturm






Das kleine winkende Männeken da oben   -   das ist mein Mann!






 Mir war das viiiiiiel zu hoch - ich habe lieber auf der Plattform gewartet...






...und mir noch fantastische erdgeschichtliche  Informationen zu eigen gemacht.





Da unten, links auf dem Steg (weißes Oberteil, schwarze Hose), 
das "ganns Klääne doo" - das bin ich!





Die Cloef - ein ganz bekannter Aussichtspunkt in unserem Ländchen -  jetzt sooooo weit unter uns!






Ein  Wahrzeichen des Saarlandes - die bekannte Saarschleife
 mit der Burg Montclair auf ihrem Bergrücken





Hier bewegen wir uns schon langsam dem Ende des Baumwipfelpfades entgegen.




 Die "Deutsche Eiche" - kann 800 bis 1000 Jahre alt werden - ob das auch in unserer Luft und im sauren Regen möglich ist, wage ich allerdings zu bezweifeln...



 Zum Abschluss unseres schönen Ausflugs waren wir dann noch in dem Restaurant 
des Cloef-Atriums eingekehrt. Lecker Weinchen!!





Hier wurde aus touristischer Sicht und natürlich auch für uns Saarländer viel getan.
Im Cloef-Atrium werden Konzerte gegeben, Ausstellungen angeboten, Antiquitätenmärkte abgehalten und vieles mehr!

Ein Besuch lohnt immer!






Meine Lieben,

immer wieder mache ich die Erfahrung, dass viele Menschen das Saarland immer noch lediglich mit der Montan-Industrie gleichsetzen. Mit rauchenden Schloten und Bergehalden...
Zwar waren die Eisen- und Stahlindustrie im Saarland zusammen mit dem Bergbau der wichtigste Zweig der saarländischen Wirtschaft, so wurde z. B.
 das Neunkircher Eisenwerk bereits erstmals im ausgehenden 16. Jahrhundert urkundlich erwähnt, aber hier hat im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts eine große Umstrukturierung  eingesetzt...
Es ist auch richtig, dass die Kohle und das Saarland fast 260 Jahre lang untrennbar miteinander verwoben waren, aber auch das ist heute Geschichte...



Aber unser Saarland hat noch sooooo viel mehr zu bieten...

 Mit einer bewaldeten Fläche von 36 %  gehört es z. B. zu den waldreichsten Bundesländern 
im Bundesgebiet.

Einen kleinen Ausblick auf unseren saarländischen Wald konnte ich Euch heute geben.

Und ich hoffe, es hat gefallen!?!





Und was es sonst noch so alles an Schönem und Interessantem zu erkunden gibt, das werde ich künftig, in ganz loser Reihenfolge, hier ab und an einfließen lassen.




Aber zuerst wartet demnächst eine Buchvorstellung mit Verlosung auf Euch!






NOCH GANZ WICHTIG!

Ich freue mich sehr auch heute neue Follower meines Blogs



mit diesem Röschen

ganz herzlich Willkommen heißen zu dürfen:

Claudias Fotoblog

 Kirsten M.

und

O meu pensamento viaja

Fühlt Euch wohl bei mir!








Und habt ALLE noch richtig schöne Spätsommertage/Wochen



Eure Heidi







20. August 2016

Aprikosen-Marmelade mit Lavendel und ein Freitagsblumenstrauß


Meine Lieben,


jetzt habe ich schon soooo viele wunderbare und außergewöhnliche Rezeptideen bei Euch gefunden und in mein Rezeptregister aufgenommen    u n d    zu einem Teil auch schon ausprobiert - 
fein, fein, sehr fein!!!


Heute möchte ich Euch gerne eine Kreation à la Heidi vorstellen:

eine Aprikosen-Marmelade mit Lavendelblüten!!!


Vielleicht nicht ganz alltäglich - aber super lecker!
Die geht bei uns weg, wie heiße Semmeln!






An unserem Marktstand habe ich mir diese aromatischen und zuckersüßen Aprikosen gekauft. 
Einen Aprikosenbaum habe ich leider nicht im Garten...aber dafür gibt es ja den Marktstand...



 

Bevor ich die Früchte vorbereite, hole ich  mir blühenden Lavendel aus meinem Garten. Hier ist es ganz wichtig, dass der Lavendel nicht gespritzt oder mit Kunstdünger u. ä. 
in Berührung kam...
ER sollte demnach schon mindestens 2 bis 3 Jahre in Eurem Garten stehen oder eine garantierte Bio-Pflanze zum Verzehr sein!!!






...dann beginnt das etwas mühsame abzupfen der einzelnen Blütchen vom Stängel...




   Hier ist die "Spreu vom Weizen"
   bereits getrennt!
   Sprich: die Blütchen vom Stängel






Jetzt kann es weitergehen. Zunächst wasche ich die Aprikosen und schneide sie in etwa 
mundgroße Stücke, die ich in einen Kochtopf gebe.
Da wir bereits einige Früchte genascht hatten, waren es nur noch 1800 g!
Diese werden jetzt mit dem Zauberstab püriert, dann kommt der Gelierzucker hinzu.
Ich verwende den 2 : 1   -   das heißt in unserem Fall 1 kg Gelierzucker
werden auf das Fruchtmus gegeben und unter rühren erhitzt und letztlich zum Kochen gebracht.





Nach der Hälfte der Kochzeit gebe ich die Lavendelblüten dazu, 
und kurz vor dem Ende der Kochzeit kommen noch 200 ml Marillen-Likör hinzu!




 Die Gläser und Deckel  sind mittlerweile
 ausgekocht...
 







 ...die Gelierprobe war erfolgreich, und so kann jetzt dieser köstliche Brotaufstrich in die Gläser!





                                    Fertig ist die Lieblingsmarmelade meines Mannes!
                    Na, diese 8 Gläser werden nicht ausreichen bis zur nächsten Ernte.
                                            Da müssen wir wohl noch einmal ran!






Meine Lieben,

in einem Blog (leider weiß ich nicht mehr in welchem...) habe ich diese schöne Sitte entdeckt:
Dort werden alle neuen Follower im nächsten Post herzlich begrüßt.
Das gefällt mir sehr gut, und daher werde ich das künftg in meinem Blog auch tun:
(Bitte nicht böse sein, wenn ich erst jetzt damit beginne...diese schöne Idee habe ich leider nicht früher gefunden!)

Und so freue ich mich heute sehr, hier auf meinem Blog,  4 ganz liebe Bloggerinnen

 

mit diesem Röschen

ganz herzlich Willkommen heißen zu dürfen:

Petra Lavendelherz

Nadia von ihrem Cottage

Traude - Rostrose

und

Gerti Kaiser von der Malwerkstatt


Fühlt Euch wohl bei mir!





Zurück zur Aprikosen-Lavendel-Marmelade

Morgen (beim Blick auf die Uhr: heute!) ist vielerorts Markt, da könnt Ihr Euch vielleicht gleich mit Aprikosen eindecken. Dann hoffe ich, dass in Eurem Garten Lavendel blüht  o d e r   dass Ihr eine liebe Freundin habt, die Euch von ihrem Lavendel etwas abgibt (vielleicht gegen ein Versuchsgläschen Aprikosen-Lavendel!?)

Dann hättet Ihr die Möglichkeit gleich am Sonntag zum Frühstück diese wahrhaft vorzügliche Marmelade zu genießen!?!


Ich wünsche schon jetzt "Guten Appetit"!


Eure Heidi







Und jetzt noch schnell zum Friday-Flowerday für Holunderblütchen.

Letzte Woche hatte ich es nicht geschafft. Da hatte meine Mama Geburtstag, den 87.!
Wir haben ihr die Feier hier bei uns ausgerichtet, sie packt das nicht mehr.
Es war ein schönes Fest, bei super Sommerwetter, im Garten...





Am Morgen des 13. August war ich noch schnell auf dem Feld, Gladiolen schneiden. 
Das sind die Lieblingsblumen meiner Mama!  
Dann noch vom Waldrand Goldrute, Rainfarn, Berufkraut und 
...(fällt mir jetzt nicht ein...trage ich später nach). Es wurde ein Riesenstrauß und das Geburtstagskind hat sich sehr darüber gefreut.





Jetzt wünsche ich Euch ALLEN ein ganz wunderschönes, harmonisches Wochenende!
Lasst es Euch gut gehen!

Eure Heidi















17. August 2016

Selbstgemachter Minze-Sirup


Meine Lieben,


in den letzten Tagen hatten wir doch so richtig schönes Sommerwetter,
mit ganz tollen "Schwimmbad-Temperaturen"! Wunderbar für alle unsere Ferienkinder!


Eine kleine Erfrischung von innen tut da sicherlich auch gut.

Was haltet Ihr von frisch gemachtem Minze-Sirup?


Sehr lecker!!! Ein Sommer-High-Light!



Dieser Sirup ist ganz schnell und einfach gemacht - ich zeige es Euch jetzt hier:


Was wir dazu brauchen sind zuerst einmal einige Stängel frische Minze...



...aber mit so wenig fangen wir erst gar nicht an. Da muss noch etwas mehr geschnitten werden...






...dann nehmen wir uns zwei bis drei Zitronen...





...und pressen diese gut aus.






Ingwer gebe ich in kleinen Stücken auch noch etwas dazu.
Das ist allerdings Geschmacksache und muss nicht unbedingt sein!





Zucker und Citronensäure brauchen wir auch noch...
...und schon kann es losgehen!



Rezeptvorschlag:

1 l Wasser
1,2 kg Zucker 
3 - 4 Zitronen
50 g Zitronensäure (aus der Apotheke)
1 Stück Ingwer 
und 12 - 15 Stängel frische Minze

Zubereitung: 
Das Wasser, den Zucker, den in kleine Würfel geschnittenen Ingwer gebt Ihr in einen Topf und bringt das Ganze auf dem Herd zum Kochen!
Immer wieder umrühren, damit sich der Zucker gut auflöst.
  


 Diese Zuckerlösung laßt noch ungefähr 1/2 Stunde leicht köcheln (ohne Deckel!), 
damit sie eine sirupartige Konsistenz bekommt!
Gebt dann 200 ml frisch gepressten Zitronensaft dazu, 
und laßt Alles noch weitere 10 Minten köcheln.

Nun vom Herd nehmen und zuerst die Zitronensäure einrühren. So lange rühren, 
bis sie vollständig aufgelöst ist!
Dann die zuvor gewaschenen Minzezweige mit diesem Sud übergießen.




...dieser Aufguss sollte jetzt mit der Minze ca. 40 Minuten ziehen...





Wir können in dieser Zeit die Flaschen und   Korken sorgfältig auskochen.



Nach ca. 40 Minuten sieben wir das Ganze ab, und füllen dann den heißen Sirup sofort in unsere
                     vorbereiteten Flaschen. Diese verschließen wir mit den Korken
                                                  und lassen dann alles abkühlen.









Vergesst nicht später noch ein Etikett aufzukleben, worauf steht, was in den Flaschen ist 
und wann es hergestellt wurde.





Meinen Lieben,

mit diesem selbstgemachten Minze-Sirup  könnt Ihr einfaches kaltes Wasser zu einem ganz besonderen Erfrischungsdrink machen. Wenn Ihr dazu noch Eiswürfel dazugebt, in welche
schöne kleine Blüten oder Beeren mit eingefroren sind, 
dann habt Ihr die Begeisterung ganz auf Eurer Seite!

Natürlich schmeckt der Sirup auch hervorragend in Mineralwasser oder Sekt. Ebenso lecker ist er auf Pudding, in Joghurt oder Quark! In Obstsalat, auf Pfannkuchen, in Kuchen - Eurer Fantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. 

Vielleicht habt Ihr ja noch eine ganz andere Idee, dann laßt es uns wissen!


Ich bin mir jedenfalls ganz sicher, das wird dann nicht das letzte Mal sein, dass Ihr in Euren Garten Minze schneiden geht, um daraus diesen feinen und vielseitigen Sirup zu machen!


Und jetzt wünsche ich Euch ein gutes Gelingen und noch viele schöne Spätsommertage
voller Genuss!



Eure Heidi