23. Oktober 2016

Freitagsblümchen, eine Überraschung und ein echt saarländisches "Fläggasche"


Meine Lieben,


ganz knapp vor Tores-Schluss hier mein Freitagsblumenstrauß für Holunderblütchen.



Es ist dieses mal kein selbst gemachter Strauß. 
Ich durfte ihn mir aussuchen, 
als kleines Dankeschön, für die Planung eines pflegeleichten Vorgartens.




Und dann habe ich noch eine kleine Überraschung für Euch...
Wollt Ihr vielleicht wissen, wie ich zum Bloggen kam,
wer mich dazu inspirierte,
 und was mir dabei eine wirklich erfüllende Freude ist, dann schaut doch einmal bei Anja´s wunderschönem Garten-Blog Gartenbuddelei vorbei. 
Dort erfahrt Ihr einiges mehr.



Anja´s Blog gehört wohl zu den renommiertesten Garten-Blogs überhaupt... 
Sie führt ihn so gekonnt und geschmackvoll...
Ich bin stets voller Bewunderung für diese Ihre Arbeit!

...und ich bin Ihr gleich aus mehreren Gründen sehr dankbar...
Das werdet Ihr ganz sicher nachvollziehen können,
wenn Ihr die ganze Geschichte kennt...




...und last but not least - noch eine kleine Geschichte...
Eigentlich, war ja für heute trübes Wetter vorhergesagt, aber es wurde ganz anders.
Wir hatten wunderschönes, sonniges Herbstwetter bis in die frühen Abendstunden...
Aber das war nicht die einzige Überraschung für uns. 
Nach einem wunderschönen Spaziergang bekamen wir noch Besuch von Freuden. 
Und was haben wir gemacht - ein ganz zünftiges Kartoffelfeuer...


Zuerst mal anfeuern...




 Brennt schon ganz ordentlich...





...dann kommen ordentlich Holzscheite drauf...





 ...die Glut kann sich sehen lassen...





 Jetzt dauert es  nicht mehr lange, und dann können wir unsere, in Stanniol eingewickelte, Kartoffeln in die Glut legen... Macht Ihr das auch im Herbst? Kennt Ihr diesen herrlichen Duft?
Schade, den kann ich Euch leider nicht mitliefern...





Bei uns im Saarland heißt das übrigens: 
"Mir mache e Grummbier-Fläggasche!"
Will heißen: "Wir machen ein Kartoffel-Feuer!"



Ich hoffe Ihr hattet auch einen so schönen, abwechslungsreichen Sonntag!?!!!

Jetzt wünsche ich Euch einen  guten Start in die letzte Oktoberwoche.



Eure Heidi





Dieser Post wird noch verlinkt mit Astrids Le monde de Kitchi







Kommentare:

  1. Welch farbenprächtiger Strauß! Und der Kartoffelfeuerduft aus Kindertagen war sofort in meiner Nase...
    Eine gute Woche!
    Astrid

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  2. Liebe Heidi,
    wie schön! Blumen machen immer Freude! Hach und Kartoffelfeuer erinnert mich an meine Kindheit! :-) Schaut auch im Blog immer so toll aus!

    Und da hab' ich gleich mal rübergeblinzelt in den Gartenbuddelei-Blog. Ja die Blogs machen nicht nur Freude sondern man lernt auch sehr viel voneinander. Ich bin allerdings nicht so die ganz typische Gartenbloggerin bzw. Gärtnerein, denn irgendwann bin ich zu der Einstellung gelangt (das war, als wir noch den Waldgarten bewohnten), die Natur in weiten Teilen selbst ihr Ding machen zu lassen. Denn wir Menschen haben immer irgendein Mittel parat, aber jedes Mittel hat eben auch zwei Seiten, wie alles im Leben. Wenn ein Ungleichgewicht im Garten herrscht, hat das Gründe und die gälte es zu beseitigen, nicht mit írgendwelchen Spritzungen, Mitteln und Mittelchen sondern vielleicht ungünstige Pflanzen doch wieder rausschmeißen oder es einfach auch ertragen zu können, wenn die teure oder wunderschön anzusehende Pflanze X sich wieder verflüchtigt, weil der Garten nicht ihr passendes Biotop ist.
    Achtsamkeit - auch wenn ich absoluzt kein Buddhist bin - halte ich für sehr wichtig auch im Garten. Das Geschehenlassen .... was nicht heißen soll, daß ich nun ganz und gar die Hände in die Schoß legen würde. Mir sind es aber oft zu viel Maßnahmen, die da immer propagiert werden. Wir machen uns oft viel und unnötig Arbeit. Das ist wie beim Menschen auch! Was bietet der Mensch nicht alles im Krankheitsfalle auf und vieles nur, weil er die übrige Zeit einfach macht, was er will und nicht, was angebracht wäre. Er weiß es oft auch, aber er meint auch da, die Natur überlisten zu können. Doch gesund wird man vor allem, wenn man die eigentliche Ursache erkennt und seine Lebensweise daraufhin ändert! Da hab' ich nun gut schreiben, denn ich schreib heute auch wieder spät. Das möchte ich hier jetzt auch nicht näher ausführen, weil es die Öffentlichkeit nichts angeht. Gern aber mal an anderer Stelle ...
    Gesund wird man nicht durch Arztbesuche, Vorsorgen und Pillen, also Mittel. Ansonsten unterstütze ich unsere Familie und mich nur mit Phytotherapie, auf die ich mich spezialisiert habe, positives Denken - da kann man so viel tun! Besonders auch mit der menschengemäßen Ernährung. Der Mensch ist da sehr weit von allem abgekommen. Nur beim Haustier weiß er in etwa noch, was zu tun ist bzw. eher bei den Zootieren, die ja kostspielig in der Anschaffung sind ..... da heißt es nicht ohne Grund "Füttern verboten" "kein Zucker" .... doch der Mensch hat für sich Sonderregeln geschaffen .... er hat ja auch für jedes Zipperlein mindestens ein Mittel parat. ;-) ;o)

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  3. So gehört die Brennessel unweigerlich zu unserem Repertoire
    und wird gegessen wie auch als Tee getrunken. Schafgarbe ebenso, ein ganz wichtiges Kraut. Also bei mir nicht aus romantischen Gartenträumen heraus und ich stelle auch keine Süßwaren mehr aus Kräutern her. Das hatte ich 2009 oder 2010 nach einer schweren Erkrankung anfangs noch getan, Kräuterweine, -liköre, -sirupe ... im guten Glauben daran .... aber der Fabrikzucker schadet uns mehr als daß die Kräuter letztendlich dann nützen. Alkohol ist dann oft ohnehin tabu, selbst in kleineren Mengen. Wobei ich gegen Tinkturen nichts habe, manches geht ja mehr oder weniger nur per alkolischem Auszug bzw. ist damit erst haltbar. Und auch der Schwedenbitter wird hier mittels Obstler hergestellt. Von dem aber nur bei Bedarf und geringe Mengen eingenommen (oder aufgelegt) werden!

    Und so habe ich eine ganz eigene Einstellung zu den Dingen und vor allem zum Garten gewonnen. Wir betreiben keine Kompostwirtschaft, weil Du Kompost kürzlich im Kommentar ansprachst und ich es in "Fragt Ihr Euch das auch manchmal?" verlinkt habe. Obwohl ich Kompost SEHR wichtig finde, aber 4 Kubikmeter Kompost pro Jahr würde UNSERE Kapazitäten schlichtweg überfordern. Auch hier das Prinzip der Achtsamkeit und zwar uns selbst und unseren Möglichkeiten gegenüber (auch der Garten gäbe das räumlich nicht her, da hier der Schwerpunkt auf Zier- und Schönheit+Entspannung liegt ...) .... wir müssen auch kein Gemüse mehr anbauen, denn was sollen wir Zwei mit einem Haufen Gurken, Tomaten, Zucchini .... überhaupt anfangen? So viel verzehren wir nicht und keiner will heute mehr Gemüse geschenkt. Die Arbeit stünde für uns in keinem Verhältnis und Einkochen wollen wir nicht, nicht einmal einfrieren! Auch dazu gibt es Meinungen, daß das nicht unbedingt so ideal ist, wenn auch sicher besser als Konserven. Im Großen und Ganzen richte ich mich jedoch nach dieser Tabelle - Präparate kommen absolut nicht infrage! Konserven nur, wenn es unumgänglich ist, ebenso Gefrorenes!

    http://www.vollwertleben.info/html/kollath-tabelle.html

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  4. Ich koche also das ganze Jahr über - wann immer mir das möglich ist - frisch aus dem, was gerade am Markt ist aus nachhaltigen Quellen, die es bei uns zum Glück gibt. Wir haben festgestellt, wir sind keine "geborenen" Bauern und Gemüseanbauer und überlassen dies deshalb gern anderen. Auch das gehört zu unseren heutigen Lebensprinzipien. Essen nach Saison und Teilung der Arbeit (wir müssen nicht alles haben, nicht alles können) - so wie ich nicht nähe, das überlasse ich gern denen, die das viel besser können als ich. - Dafür schreibe ich u.a. sehr gern!
    Den Garten will ich heute nur noch zu meiner Seelenfreude, er soll mein Auge erfreuen und ich will mich in ihm hauptsächlich entspannen können und das Schöne mit anderen Menschen teilen können. Wäre ich noch jung, würde ich mich aber immer für den zweigleisigen Garten mit allem Drum und Dran, also auch Gemüse und Kompost, entscheiden, wir wir es seinerzeit ja auch taten.
    Und da bin ich nun gleich noch bei der Abdeckung der Rosen angelangt. Keine Sorge, ich habe, wie ich das dort unter Deinem Kommentar schon beantwortete, nur bei wenigen Rosen die "Füße" mit wenigen Zweigen umkränzt. Diese Maßnahme speziell nur in diesem Garten. Die Charles-Austin-Rose ist mir an der Zaunecke ein kleines Sorgenkind. Dummerweise hatte ich sie bei Einzug da hingepflanzt. Sie verschönert zwar sehr den Zaun, wenn sie üppig blüht. Doch sie steht da wirklich extrem ungünstig, den eisigen und permanenten Winden ausgesetzt. Der Gartenboden sackt in diesem Garten auch immer sehr ab - den Grund kenne ich bislang nicht. Nun lag die Veredelungsstelle schon sehr hoch über dem Boden und ein Wildtrieb wuchs heraus. Ich hatte mit normaler gekaufter Erde angehäufelt. Von der einen Seite beschützen diese Rose noch Bodendecker, doch gerade zum dort sehr offenen Zaun zur Straßenseite hin war sonst keinerlei Schutz gegeben. Daher meine Maßnahme mit den Tannenzweigen um die Basis dieser Rose. Das hatte sich auch in den vergangenen Jahren bewährt. Wir haben schon einen in Teilen sehr schwierigen Garten hier, wie ich es bislang noch nicht erlebt habe. Und da ich im Winter den Garten nicht so oft betrete (was auch mit an dem sehr matschigen Boden - trotz Wiesenrasen - liegt - habe ich alles schon einmal soweit vorbereitet, damit ich dann nur noch, wenn es wirklich frostig wird, um eine Gewächse die Vlieshauben geben brauche. Das allerdings war ein Fehler des letzten Jahres, denn da hatte ich es zu gut gemeint und die Hauben zu früh aufgesetzt. Es wurde ja dann im Winter sogar ziemlich "warm". ;-) In früheren Gärten habe ich noch nie Winterschutz angewendet, das war dort auch absolut unnötig. Nicht einmal die Rosen wurden angehäufelt und sogar einen Rosmarin zog ich absolut winterhart. Er stand viele Jahre lang in meinem Garten, bis ich leider aus Unachtsamkeit nach unserem Umzug den schönen alten Rosmarinstock in die Nähe eines Fallrohres setzte, von dem aus das Wasser massenhaft im Winter hinablief und einen kleinen See bildete und gerade dieser Winter wurde dann auch noch extrem kalt, so daß der Boden an der Stelle über Nacht stark gefror und mit ihm der Rosmarin. ;-) Kurz nach unserem Umzug .... da denkt man dann an alles andere - leider .... als an den alten Rosmarin ... An geschützter günstigerer Stelle, da bin ich ganz sicher, hätte der Rosmarin auch diesen Winter überlebt, denn sonst steckte er Minusgrade von -15 problemlos weg, obwohl er in Gartenerde (nie im Topf) wuchs.

    Es ist spannend, liebe Heidi, Deine Geschichte zu verfolgen und den einen oder anderen wertvollen Tipp mitnehmen zu können. Ich freue mich sehr, daß Du hier nun unter uns bist!

    Herzliche Grüße, gute Nacht
    Sara

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  5. Liebe Heidi,
    herrlich sieht Dein Sonntagsstrauß aus!
    Auch die Feuerbilder sind herrlich anzusehen! Ich kenne das "Krummbiere-Fläggasche" noch aus Zeiten, wo ich in der Pfalz lebte und oft bei Schulfreundinnen im Saarland war :O)
    Danke auch für Deine so loeben Worte zu meinen Teddyjäckchehn. Zu Deiner Frage ... ja, ich habe solche Jäckchen / Jacken auch schon für Kinder und Erwachsene gestrickt.
    Ich wünsche Dir einen guten Start in eine schöne neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  6. Kartoffelfeuer sind wundervoll! Schön hast Du das mit den Bildern für uns eingefangen.
    glg Susanne

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  7. Liebe Heidi,
    ein wunderschöner Blumenstrauß, aber diese
    Fotos mit dem Feuer gefallen mir sehr gut, so unterschiedlich von der Riesenflamme bis zur Glut. So Kartoffel im offenen Feuer, die machen auch wir manchmal im Herbst. Finde ich einen schönen Brauch.
    Lg und einen entspannten Wochenbeginn.
    Sadie

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  8. Sehr schöne Heidi, das erste Foto ist fantastisch !!

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  9. Ach ja, das Kartoffelfeuer, Kindheitserinnerungen kommen da auf. Leider geht dieser Brauch im Getriebe der Zeit unter und dann ist es für manche Eltern "viel zu gefährlich" Feuer ist schlimm. So höre ich es manchmal von Eltern und damit bringen sie ihre Kinder um ein wunderbares Naturerlebnis, schade. Nein, bei uns schien am Sonntag nicht die Sonne, obwohl es zunächst den Anschein hatte. Heute sieht es heller aus, mal schauen was es wird.
    Liebe Wochenanfangsgrüße
    von Edith, der Naturwanderin

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  10. Liebe Heidi,
    ein toller Strauß der Dankbarkeit, da kann Frau sich ja nur freuen gell!!!
    Klasse freu mich für dich!
    Ebenso über deinen netten Kontakt mit Anja und was die Begegnung mit ihr für dich
    bedeutet! Gönne es dir von Herzen!
    Und dann habe ich mit dir nun auch noch ein Kartoffelfeuer ganz intensiv erlebt,
    danke dafür!
    Herzliche Grüße und eine gute neue Woche,
    Monika*

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  11. Liebe Heidi,
    das mit den Kartoffeln, kenne ich nur noch aus meiner Kindheit; hatte ich schon total vergessen. Wir haben damals nur keine Alufolie benutzt, ging auch ohne.
    Den Artikel bei Anja habe ich schon gelesen. Hat mir sehr gut gefallen.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  12. Kartoffelfeuer - ich habe kürzlich eine Geschichte darüber geschrieben! Ja, Kindheitserinnerung pur! --- Dein Strauß ist ein Traum! LG Martina

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    1. Guten Morgen! Auch dir sage ich Danke für deinen Besuch und beantworte deine Frage gleich mal hier in deinem Blog. Meine Geschichten findest du in meinem Blog. Zum einen schreiben einige Mitbloggerinnen und ich Reizwörtergeschichten, die wir (z.Zt.) immer am 1. und 15. eines Monats einstellen. Die Geschichte, in dem vom Kartoffelfeuer die Rede ist, trägt den Titel 'Altweibersommer' und es ist die vorletzte, die ich eingestellt habe. Zum anderen findest du die Geschichten, wenn du oben in meinem Blog schaust. Da sind sie unterteilt in 'Reizwörtergeschichten' oder nur 'Geschichten' und 'Oma-und-Kathrin-Geschichten' - die sind allerdings dort nicht mehr zu finden, da ich sie in einem Büchlein zusammengetragen habe. Sh. rechte Seite meines Blogs. Der Titel des Büchleins ist 'Kunterbunt ist auch 'ne Farbe'. Ich würde mich freuen, wenn dir meine kleine Geschichten gefallen! LG und einen wunderschönen Tag für dich! Martina

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  13. Oh, jetzt habe ich richtig die heiße Glut gespürt ... Kann man bei uns heute gebrauchen.
    Liebe Grüße von Anne. Ich heiße nicht Sigrun ;)

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  14. Danke Heidi, für die Kartoffelfeueridee! Klar kenne ich das aber im Garten haben wir das noch nie gemacht. Dabei haben wir eine schöne große Feuerschale.
    Viel Grüße von Karen

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  15. Liebe Heidi,
    oh ja, das Kartoffelfeuer :) Ich mochte das schon als Kind und mag es heute auch noch. Herrlich die heißen Kartoffeln direkt aus dem Feuer.
    Toll, dass du Anja persönlich kennenlernen konntest. Ich lese ihren Blog sehr gerne und werde auch gleich mal gucken gehen.
    Hab noch einen schönen Abend.
    Liebe Grüße
    Silke

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  16. na Hallo, ich wußte über haupt nicht, daß du auch einen blog hast, da muß der erst auf fremden Seiten vorgestellt werden ;-) Aber das war ja dann gut, so, habe mich sofort als Follower eingetragen, daß mir kein Bericht mehr von dir durch die Lappen geht. Liebe Grüße Achim

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  17. Liebe Heidi,
    was für ein schöner bunter Strauß ! Ein Kartoffelfeuer haben wir jetzt im Herbst noch nicht gemacht -das ist aber eine sehr gute Idee ! Als wir im Sommer Hausboot gefahren sind haben wir abends oft Feuer in einer Feuerschale gemacht und gegrillt, in die Glut kamen auch Kartoffeln - das Aroma ist wirklich unvergleichlich.

    Liebe Grüße
    Birgit

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  18. Liebe Heidi, einen wunderschönen Herbststrauss hast Du bekommen. Überhaupt die Farbwahl ist toll. Ich werde gleich einmal zu Anjas Blog rüber schauen.

    Lg kathrin

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  19. Hallo Heidi, ich habe mich so sehr über deinen Kommentar gefreut, dass ich es als Ansporn nehme, doch wieder einmal etwas einzustellen.Allerdings nehme ich mir immer sehr wenig Zeit am PC zu sitzen und so wird es eine Weile dauern, bis ich mir deinen ganzen Blog angesehen habe. Auch deinen Tipp werde ich gern befolgen.Ganz liebe Grüße vom Chiemsee Sabine

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  20. Liebe Heidi,
    ich habe Dich bei Martina entdeckt und ein bisschen auf Deiner Seite herum gestöbert. Es gefällt mir hier und ich habe viel nachzulesen. Deshalb trage ich Dich jetzt gleich in meine Blogroll ein, damit ich jederzeit wieder vorbei schauen kann und diese Seite nicht vergesse.
    LG
    Astrid

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  21. Liebe Heidi,
    besonders nachts arbeitet Blogger gern am System bzw. in den frühen Morgenstunden. Daher empfiehlt es sich, bestimmte Aktionen in andere Tageszeiten zu verlegen oder seine Posts offline in einem Editor vorzuschreiben, wo sie gespeichert werden, damit nichts verloren geht. Für meine Bilder lege ich einen separaten Ordner auf dem Computer an, so wäre es kein Problem, wenn sie im Nirvana des WorldWideWebs verschwinden würden ...
    Ich hoffe, Deine technischen Probleme sind behoben - ansonsten, falls Du Fragen hast und ich gerade online, helfe ich gern.

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

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  22. so ein schöner Stauß ..
    und Kartoffelfeuer erinnern an Jugendzeiten

    liebe Grüße
    Rosi

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