11. August 2016

Freude für alte Menschen


Meine Lieben!

Seit einigen Monaten gehe ich jede Woche einmal in unser hiesiges Seniorenheim.


Das hatte folgenden Hintergrund:
Ihr ALLE wisst inzwischen (so denke ich zumindest!), wie sehr ich die Natur, meinen Garten und auch die Arbeiten darin liebe...


Durch ein Ereignis in meinem Umfeld, im Winter diesen Jahres, wurde mit wieder einmal drastisch bewusst, wiiiiie schnell sich unser aller Leben verändern kann...


...und dabei kam mir auch der Gedanke, dass ich selbst u. U. zu irgendeinem Zeitpunkt in meinem Leben vielleicht nicht mehr in der Lage sein werde, in unserem Haus zu leben...


...ein Pflegeheim...welche Vorstellung...


...und dann keine (oder wenig) Natur, keinen Garten, keine Gartenarbeit...



...wie schrecklich!!!





...und dann dachte ich weiter: Es gibt bestimmt nicht wenige alte Menschen, die wegen körperlicher Gebrechlichkeiten auf Hilfe angewiesen sind, aber geistig  weitgehend fit, 
ihrem vertrauten Garten sehr nachtrauern...




...auch ein ganz schlimmer Gedanke! Aber dagegen kann man doch etwas tun!
Und so habe ich gehandelt. Ich habe mich vorgestellt, meine Idee unterbreitet und mich als ehrenamtliche "Garten-Kräuter-Frau" angeboten.




Mit offenen Armen wurde ich empfangen. Und jetzt schaut selbst, was wir schon alles gemeinsam zustande gebracht haben...







Unsere 1. gemeinsame Arbeit - die Bepflanzung eines fahrbaren Beetes, für diejenigen, die an ihr Bett "gefesselt" sind... Eine ganz tolle Sache, dass es hier so etwas gibt!





...dem folgte eine Woche später die Bepflanzung eines bislang weitgehend ungenutzten Hochbeetes...
...nachdem es vom Hausmeister dankenswerterweise wunderbar vorbereitet worden war...





...dann "spielen" wir des öfteren Zeitreise.  Die Bewohner schnuppern an den verschiedensten Kräutern und soooo oft kommen dann Erinnerungen hoch...manchmal sind sie dann traurig...
...aber "Gott sei Dank" überwiegt die Freude an den Erinnerungen!





Sind unser Sachen nicht ganz wunderbar gewachsen? Das ist das fahrbare Beet mit den Anfangs so mickrigen Pflänzchen...





Kräuter mit einem starken Ausbreitungsdrang haben wir, als Solisten, in extra große Töpfe gepflanzt...hier die Zitronen-Melisse und die Apfelminze.





...und das ist der so wunderbar duftende Ananas-Salbei! 
Der bekommt später superschöne, knallrote, sehr süße Blüten - ganz toll und sehr empfehlenswert!





Der Frauenmantel, das Mutterkraut und eine Ziersalbeiart haben wir in ein Beet gepflanzt... 





Das ist Zitronen-Thymian - aus ihm werden wir einen Sirup herstellen!





Die Ringelblumen haben wir selbst gesät - das ging, da die einzelnen Samen doch recht groß sind...





Etwas ganz gesundes, ein natürliches Antibiotikum - die Kapuzinerkresse...
...ein bisschen scharf, aber ein wunderschöner Farbton in der Kräuterbutter!  





...Gartengerät wurde natürlich von der Heimleitung auch sofort angeschafft...





Rosmarin für ein Beruhigungsbad, im Duftpotpourrie u. u. u. 





African-blue ein Strauchbasilikum - damit wollen wir Eis machen...schmeckt klasse!





...und wenn unser Lavendel blüht - dann gibt es Duftsäckchen...





Zur Abwechselung haben wir auch einmal ein Blüten-Mandala gelegt. Das erweckte sofort Erinnerungen an die früheren Blumenteppiche bei Fronleichnam...










Es ist für die Bewohner des Seniorenheimes gar nicht so leicht, mit ihren oft arthritischen Händen, solche Feinarbeiten zu leisten...





Sehen die Hostablüten nicht wunderschön aus?





Als Abschluss ein grüner Blätterkranz mit diesen herrlich filigranen Blüten der Gaura... 





Manchmal kam etwas Wind auf, dann warfen wir (die das noch können und ich) uns fast schützend über unser Mandala...und dann haben wir wenigsten auf den äußern Ring zur Beschwerung noch kleine Kieselsteine gelegt. Paßt!





Noch eine Idee, denn im Kräutergarten ist ja nicht immer so viel zu tun, dass es unsere Zeit ausfüllt... 





Ich hatte Blüten mitgebracht und daraus haben wir Bilder geklebt. Wer es nicht selbst konnte, der wußte doch zumindest, wo er was hinhaben wollte, und so haben wir geholfen...





Jedem seine eigene Kreation...





...die er dann mit auf sein Zimmer nehmen konnte...





...und so auch gleich ein Stück Sommer sein eigen nennen kann...
 





Meine Lieben,

ich habe sehr lange überlegt, ob ich Euch davon berichten sollte...
Irgendwie klingt das ganz schnell nach Eigenlob!!! Aber das ist ganz und gar nicht meine Absicht!!!

Meine Freundin Andrea, sagte wörtlich zu mir,  als ich meine Bedenken äußerte: 
"Quatsch! Das ist kein Eigenlob,  aber vielleicht eine Anregung für den ein oder anderen, der Lust, Zeit und die Möglichkeit hat etwas ähnliches zu machen! Du setzt doch lediglich einen Impuls!"

Ich hoffe, Ihr seht das ähnlich!?!



Nächsten Dienstag werden wir Kräutersträußchen binden, die dann am Mittwoch gesegnet werden, und die Jede(r) in seinem Zimmer aufhängen (lassen) kann.

Ich hoffe, wir bekommen genug Kräuter zusammen. Drückt die Daumen!




Alles Liebe für Euch 


Eure Heidi












Kommentare:

  1. Hallo Heidi,
    vielen Dank für diesen schönen Bericht. Natürlich sollst Du ihn zeigen, denn ich finde die Idee mit den Blumen, Kräutern und dem Mandala einfach genial. Wenn ich einmal im Ruhestand bin, werde ich mich auch sozial engagieren und vielleicht mit alten Leuten gärtnern und basteln.
    Das Mandala ist wunderschön geworden und ich kann mir vorstellen, wie stolz ihr alle über das Ergebnis wart.
    Liebe Grüße von Ingrid

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  2. Liebe Heidi, von wegen Eigenlob! Das ist ja mal so was von toll - da hast Du Dich ja selbst übertroffen! Der fahrbare Garten ist wunderschön geworden - und das Mandala, was für eine tolle Idee. Meine Oma lebt ja auch im Altenheim und bei meinem letzten Besuch habe ich diese total trostlose Stimmung mitbekommen, wenn alle um einen Tisch rum sitzen und was basteln sollen, aber eigentlich nur die Heimangestellte was macht - zum Gruseln. Ich finde, da hast Du Dir was ganz Besonderes einfallen lassen - kein Wunder, dass die Heimleitung da so gut mitzieht *lach*. Ich schreibe Dir in den nächsten Tagen noch mal eine ausführlichere Email, weil ich Dich noch was fragen wollte....

    Liebe Grüße sendet Dir Anja!

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  3. Großartig, liebe Heidi, ich bin begeistert! Das ist sooo wichtig alte Menschen auf diese Art zu stimulieren... Ich hab das selbst erlebt, als wir unser "spielerisch-sinnliches" Abschlussprojekt in der Naturpädagogikausbildung mit einer Gruppe Demenzkranker und ihren Bezugspersonen in einem Seniorentreff in einem Spandauer Park in Berlin machten. Beim Duft der Kräuter fing eine Frau sofort an die Kräuter zu benennen, die sonst nie redete... Das war solch eine tolle Erfahrung. Ich finde so gut, was du da tust! Ähnliche Motive habe ich mit meiner ehrenamtlichen Arbeit im hiesigen Schulgarten...: Ich habe dafür Zeit, Gartenerfahrung, es macht mir Freude und den Kindern (und der Natur) tut es gut... Herzliche Grüße Ghislana

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  4. Liebe Heidi, ich finde Deine Idee ganz toll. Es ist schön, dass Du darüber berichtest. Außerdem hat Deine Freundin Recht, das hat nix mit Eigenlob zu tun.

    LG kathrin

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  5. Super,das hier sollten viel mehr Menschen lesen und nachmachen.Du musst diesen und ähnliche Artikel so viel wie möglich TEILEN in den Blogs ,z.B. 12 von 12 oder 12 tel Blick bei Tabea Heinicker.So lesen es mehr ! Das ist im Wohnheim sicher auch interessant,wenn einmal im Monat ein entsprechendes Foto gemacht wird!Toll , dass du die Zeit hast!
    Im Foto war übrigens kein Tier sichtbar,nur unten drunter...LGKatja

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    1. Liebe Katja,
      da erwischst Du mich jetzt aber auf dem "linken" Fuß...die Technik ist so gar nicht meine Welt. Und ich bin sehr froh, mit meinem Blog schon sooo weit zu sein. Ohne tätige Hilfe meiner Söhne und eines Freundes gäbe es meinen Blog gar nicht. Auch aus den Reihen der Blogger/innen habe ich schon ganz viel an Unterstürzung erfahren dürfen!
      Dennoch weiß ich nicht, W I E man Artikel T E I L T!
      Du schreibst von "12 von 12" oder "12tel Blick" bei Tabea. Dies alles ist mir natürlich schon sehr oft begegnet, alleine ich weiß nicht, wie man da mitmachen kann oder ich bekomme es nicht hin...

      Da muss ich noch viel lernen. Aber eine gute Voraussetzung ist gegeben: Ich WILL es erlernen! Ich schaffe das auch. Die Frage ist wann.
      Aber jetzt Schluss mit dem Lamentieren!

      Ich möchte mich ganz herzlich bei Dir und ALLEN hier für den enormen Zuspruch zu diesem Post bedanken. Ich hatte nicht unerhebliche Bedenken, die habt Ihr ALLE gemeinsam ausgeräumt.
      Vielen, vielen Dank dafür!
      ...und alles Liebe
      Heidi

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  6. Liebe Heidi,es ist ganz wunderbar dass Du mit den Heimbewohnern gepflanzt und gebastelt hast,in dem Heim wo meine Mama ist wird auch ganz viel gebastelt und ein Hochbeet haben sie auch,alles was sie basteln wird dann ausgestellt,fotografiert und auch verkauft an Festen wie Weihnachten,Ostern usw. und da sind dann alle mächtig stolz darauf.
    LG.Renate ( Woidgarten )

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  7. Eine tolle Idee, und schön dass Sie es tun Heidi !! Es sieht wirklich nett aus.

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  8. Liebe Heidi, ich finde Deinen Post ganz wundervoll und wie Du Deine Gedanken in die Tat umgesetzt hast und so vielen Menschen so viel Freude bereitest. Ich finde es ganz toll, dass Du diese Idee hier teilst,
    ich glaube, viele trauen sich einfach nicht, so etwas zu tun und würden gerne und bekommen nun durch Dich den Mut dazu.
    glg Susanne

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  9. Liebe Heidi,
    es ist schön, dass du uns hier von deinem Tun berichest. Dein Post stimmt mich auch sehr nachdenklich.
    Es ist bewundernswert dass du für die Heimbewohner als Grüne Fee tätig bist. Ich glaube die Arbeit im Garten und die es nur ein Topfgarten kann so erfüllend sein. Die Bewohner freuen sich ganz bestimmt, auch wenn viele nur noch zuschauen können.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende nd grüße ganz herzlich.
    Silke

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  10. Ich bezfweifle das Eigenlob hier falsch wäre. Das ist einfach eine fanstastische Idee. Mit so viel Liebe und Herzblut. Und das wichtigste ist, dass du den Leuten sicherlich ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hast. Denn Du weißt ja : Das Lächeln das du aussendest, kehrt immer zu dir zurück

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  11. Das ist ein sehr schöner Bericht!Ich werde einiges daraus für meine Senioren übernehmen können, denn ich arbeite hauptberuflich in der Seniorenbetreuung.
    LG Petra

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  12. Liebe Heidi
    Zuerst danke ich Dir herzlich für Deinen Besuch bei mir und die lieben Worte, die Du dagelassen hast. Ich habe mich sehr gefreut!
    Deine Idee mit den Gärtchen im Pflegeheim finde ich einfach wunderbar. In dem Heim, in dem meine Oma war, gab es auch einen Garten, welcher teilweise von Pensionären betreut oder zumindest mitbetreut wurde. Ebenso wie die Tatsache, dass es in dem Heim Katzen gab, hat dies sehr zum Wohlbefinden der alten Menschen beigetragen und viel Freude gemacht.
    Hab einen schönen Sonntag und hoffentlich bis bald - ich freue mich darauf, mehr von Dir zu lesen.
    Herzliche Grüsse,
    Nadia

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  13. Hallo Heidi,
    ich habe mich sehr gefreut über diesen Bericht. Die Pflanzungen sind sehr schön und üppig geworden. Wenn ich mal im Altersheim bin, wünsche ich mir auch jemanden wie dich, der das ganze in die Hand nimmt, damit ich wieder gärtnern kann!
    Anja von Gartenbuddelei war auch in Münster dabei, sie habe ich auch kennengelernt.
    VG
    Elke

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  14. Liebe Heide,
    toll, wie du ein eigenes soziales Projekt geschaffen hast, welches den Bewohnern sicherlich viel Freude bereitet und dazu auch dir Spass macht. Wenn man auf die Menschen zugeht, kommt auch immer etwas zurück, egal ob in der Begegnung mit jungen Menschen aus fremden uns unbekannten Ländern oder mit Senioren.
    L.G. Agnes

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  15. Liebe Heidi, ich finde Dein Gartenprojekt ganz wunderbar. Danke, dass Du das tust, das ist wirklich toll und bringt mit Sicherheit so viel Freude, Abwechslung und Bereicherung in das Leben der Seniorinnen und Senioren. Das fahrbare Beet ist genial, was für eine grandiose Idee! Wie schön, wenn alle eingebunden werden können. Das ist eine Inspiration, kein Eigenlob.
    Danke Dir nochmals und liebe Grüße, Doris

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  16. Hallo liebe Heidi,
    ich kann mich den anderen Kommentaren einfach nur anschließen. Es ist wunderbar, was du da auf die Beine gestellt hast und sicher ist es auch eine Anregung für andere, solch tolle Projekte ins Leben zu rufen.
    Viele Grüße Doris

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  17. Liebe Heidi
    Auch ich finds toll, was Du da auf die Beine gestellt hast. So schön! Herzlichste Gratulation!
    Einen glücklichen und sonnigen Tag wünscht Dir Yvonne

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  18. Ganz, ganz großes Kompliment !
    Du hast eine wunderbare Idee umgesetztund ins Leben gerufen, ich bin hellauf begeistert!
    Und ich überlege ernsthaft, ob ich mir deine Idee zu Eigen machen soll und vielleicht auch mal bei unseren Seniorenheimen vorsprechen soll.
    Auf jeden Fall ist dies Art der Empathie wundervoll und sollte wirklich Nachahmung finden.
    Ich werde auf jeden Fall in meinem Blog darüber berichten, du weißt schon sicher wie ;-))
    ♥liche Grüße
    Jutta

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  19. Liebe Heidi,
    ich finde es ganz toll, dass Du dieses Projekt in die Hand genommen hast und den vielen älteren Menschen so viel Freude bereitet hast.
    Ich schwärme von dem wunder-wunderschönen Mandala und habe mir heute auch ein paar Hostablüten gegönnt, sie schmecken einfach köstlich.

    Ich wünsche Dir einen schönen Abend und schicke sonnige Gartengrüße mit.
    Traudi

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  20. Hallo liebe Heidi,
    was ist das ideal für das Lesen !!! Es gibt in der Tat viele Menschen und ältere Menschen, die einen Garten haben möchten, aber neit haben mehr oder beibehalten. Ich denke, es ist wirklich toll, dass Sie einmal zu dir Pflege eine Woche gehst und was haben Sie gemacht es ist absolut erstaunlich und wirklich toll!

    Ich hoffe, dass, wenn ich jemals in einem Pflege Schüssel zu sitzen und nicht mehr die Natur um mich herum, dass ich auch jemanden treffen, die dies für die Bewohner passieren kann, zu machen.

    Sie betn unglaubliche leiverd !!

    Liev Grüße und ein Kuss,

    Helma

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  21. Auch diese Gedanken kann ich sehr gut nachempfinden, liebe Heidi. Meine Mutti ist nun 87 und auch pflegebedürftig. Und in Altenheimen war ich ehrenamtlich auch schon tätig. Man mag gar nicht dran denken, wenn man eines Tages sein jetziges Leben aufgeben müßte. Und doch gibt es nur wenige Kinder, die sich für ihre Eltern so aufopfern wollen bzw. können! So daß viele dann gezwungen sien werden, entweder ins Betreute Wohnen oder ins Heim zu ziehen.

    Deine Idee finde ich ganz prima! Ich denke auch, da kann man sehr viel tun, aber das geht eben meist nur ehrenamtlich. So schön für die alten beeinträchtigten Menschen! In unserer Stadt gibt es auch was Ähnliches. Sie nehmen auch Pflanzen-Spenden und Gerätespenden.

    Ananas-Salbei hört sich gut an! Muß ich auch mal Ausschau nach halten.
    Ach wie süß, die Erinnerungen an Fronleichnam. :-) Und mit den Händen haben ja öfter schon Jüngere so ihre Probleme ... bei all den Arthrosen der Hand- und Fingergelenke und den einseitigen Tätigkeiten von heute - inclusive Tippen ...
    Ganz andächtig sitzen sie da - das kann ich mir lebhaft vorstellen! Wie schön, liebe Heidi! :-) Danke fürs Teilen - als Eigenlob habe ich Deinen Beitrag ganz und gar nicht empfunden! Im Gegenteil - sehr gerne mehr solcher Posts auch in anderen Blogs, daran mangelt es der Welt heute - es dreht sich alles immer nur um Dinge, Kaufen, Neues, sich Selbst, mehr und noch mehr und doch nie zufriedensein!

    Viele liebe Grüße
    Sara

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  22. liebe Heide,
    eine wunderbare Idee, die Du da umgesetzt hast!
    Es macht den Bewohnern bestimmt viel Freude wenn Du kommst und so wunderschöne Mandalas und Blumenbilder mit Ihnen machst.
    Wäre bestimmt schön, wenn es öfters so schöne ehrenamtlichen Ideen gäbe!
    Ich arbeite in einem großen Seniorenzentrum, es gibt so was ähnliches bei uns.
    Ich bedanke mich ganz herzlich für Deinen lieben Kommentar bei mir und bleibe gerne hier. Hab ein bisschen gestöbert und mich auch gleich wohl gefühlt.
    ein wunderschönes Wochenende und liebe Grüße
    Gerti

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  23. Ich finde diese Idee auch ganz wunderbar und so etwas sollte eigentlich schon fast zum Standard in jedem Altersheim gehören. Das, was Du uns vorgestellt hast, hat nichts mit Eigenlob zu tun, es ist eine ganz wundervolle Tat und zeigt uns, dass man mit einer kleinen Eigeninitiative doch so viel bewegen kann.

    Annett

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