28. September 2017

Ireland it´s wonderful II

Meine Lieben,

hier folgt nun die erwartete 2. Folge meines Irland-Reiseberichts.



Tag 6 

Auf  Regen folgt Sonnenschein und das fast immer so zügig, dass man den Regen wirklich vernachlässigen kann. Zumal er für das berühmte "Grün" dieser Insel hauptverantwortlich zeichnet...

"Am Ende des Regenbogens liegt ein Schatz"...    Hier in Irland muss es 
unglaublich viele Schätze geben...


Schaut Euch nur dieses Landschaft an. Man kann sich an ihr kaum satt sehen. Wir waren an diesem Morgen auf dem Weg zum Derreen Garden in der Nähe von Lauragh. Dabei fuhren wir über den Cahapass, der uns die fantastischsten Ausblicke bot. 

Leider war an diesem Tag, genau auf dieser Passstraße, eine richtig groß angelegte Fahrrad-Rallye unterwegs. Hunderte von Bikern begegneten uns, es nahm überhaupt kein Ende. Mehr als einmal hielten wir die Luft an, als die Biker abwärtsfahrend (wohl eher sausend...) auf uns zukamen. Bei den engen Straßenverhältnissen waren dabei von Ecki jede Menge gute Nerven und 
höchstes fahrerisches Können verlangt...Hut ab!



Im Derreen Garden angekommen sah man sehr schnell, dass sich hier  die Auswirkungen des Golfstroms sehr  deutlich bemerkbar machen. Man spricht von fast subtropischen Bedingungen, die hier viele exotische Bäume und Sträucher ganz wunderbar gedeihen lassen. Farnbäume, wie sie sonst vorwiegend in Neuseeland zu finden sind, sind auch hier anzutreffen - am Kings Oozy Walk! 
Riesige Rhododendren, ebensolche Thujen (etwa 30 m und mehr!)  und rund um den Globus gesammelte Raritäten  kann man in diesem außergewöhnlichen Garten bewundern.

Wenn ich mir vorstelle, wie es hier im Mai und Juni zur Rhododendron- und Azaleen-Blüte aussieht... Das muss ein Schwelgen in einem Blütenmeer sein... 

Ein nettes irisches Cafe mit feinen hausgemachten Kuchen lud schließlich zu einem kleinen Imbiss ein. So gestärkt machten wir uns wieder auf den Weg. Unser neues Ziel war 
Garinish Island

...und wieder begegneten uns Radfahrer...die Tour war augenscheinlich noch nicht beendet...


 Garinish Island kann man nur mit einem Boot erreichen. In Glengarriff kaufte Ecki die Karten für uns, und so machten wir eine kleine, gemütliche Bootstour vorbei an kleineren Felseninseln auf denen Seehunde in der Sonne dösten. Sie ließen sich von uns überhaupt nicht stören! Gut so!!
 Auch diese Blumeninsel bot uns eine reiche mediterrane Vegetation: Palmen, Pinien, Bambus, Azaleen, Kamelien, Jasmin und wieder jede Menge Rhododendren.
 Ein Teil des Gartens ist formal angelegt, während ein anderer Teil bewusst so gestaltet ist, dass man den Eingriff des Menschen zumindest nicht direkt bemerken soll...was ziemlich gut gelungen ist.



Tag 7 

An diesem Morgen waren Ursula und ich die Ersten im Frühstücksraum...Hatten wir uns eine falsche Zeit gemerkt??? Nicht weiter schlimm, wir nutzten die Zeit für ein (fast) Endlos-Frühstück...
Dann wurde der Bus wieder gepackt, 3 Nächte im West Cork Hotel waren schon wieder vorüber!
Die Chefin des Hauses verabschiedete uns persönlich so herzlich im Bus, das war rührend...
Dann stand sie auf dem Bürgersteig, und winkte uns mit Tränen in den Augen nach...

Später im Bus erläuterte uns Ecki den Plan für den heutigen Tag.
Wieder ging es durch unvergleichliche irische Landschaften.
Das Wetter war auch wieder wechselhaft, aber immer wieder leuchteten in der Sonne selbst auf kargen Felsen all die herbstlichen Blüten
von Erika und Stechginster - eine wunderbar warme Farbkomposition.


 
 Und seht Ihr den hellgrünen erleuchteten Fleck dort hinten auf dem Foto? Dort bescheinen einige Sonnenstrahlen durch ein Loch in der Wolkendecke dieses herrliche Stückchen Erde.


1. Ziel war das Städtchen Kenmare am Ring von Kerry gelegen. Diese im Country Kerry gelegene 179 km lange Panoramküstenstraße "Ring of Kerry" wird oft als die schönste Küstenstraße der Welt bezeichnet. Kleinere Abschnitte davon haben auch wir befahren.




In Kenmare konnte wieder jeder seine Zeit so verbringen, wie es ihm gerade gefiel. Eigentlich bin ich nicht so der "Shopper-Typ", aber in Kenmare gab es derart herrliche Läden, dass ich darüber sogar den sicherlich eindrucksvollen Stone Circle (Steinkreis aus der Broncezeit) vergaß. Die Läden wirkten von außen recht klein, waren im Innern auch ziemlich niedrig, aber von ungeahnter Tiefe. Und das Sortiment, umwerfend sage ich Euch! Da war es gut, dass man im Flugzeug nur begrenzte Mitnahmemöglichkeiten hatte... Hier seht Ihr einen kleinen Teil der typisch irischen Produkte.
Besonders fasziniert war ich von den Artikeln aus irischer Wolle. Gestrickt, gewebt, gefilzt...
- eine ganz herrliche Qualität und sehr geschmackvoll!




Nach Kenmare fuhren wir noch ein kleines Stückchen weiter, dann stieg noch ein Fahrer zu. Die Gruppe würde sich heute teilen. Ungefähr 20 Personen (dazu gehörten Ecki und Andrea) hatten sich für eine längere Wanderung auf einem Höhenrücken mit relativ unwegsamem Gelände entschlossen. Die anderen 14 Personen (dazu gehörten wir) wurden zunächst bis zum Parkplatz 
des Torc Waterfall`s gefahren. Es war nur eine kleine Strecke durch den Wald, bis wir den Wasserfall bewundern konnten.
Was mich allerdings auch sehr beeindruckt hat, waren die stark bemoosten Bäume. Wie ein dickes Kleid legte sich das Moos um viele Stämme, und zum Teil ummantelte es auch richtig dicke Felsbrocken zur Gänze.



Dann brachte uns unser junger Busfahrer zu dem schlossähnlichen Muckross House & Gardens. 
Hier mussten wir uns entscheiden, ob wir eine Besichtigung des Hauses vorziehen sollten, 
oder ob wir uns lieber die Gärten anschauen wollten. Ursula und ich zogen die Gärten vor. 

 

Die ganze Anlage, einschließlich des Herrenhauses liegt am Muckross Lake, einem der bezaubernden Seen von Killarney - eingebettet in einem Tal zwischen den Reeks und der bergigen Gegend, 
die als Glens bekannt ist.

Dann entdeckten wir einen Wegweiser, der nach Muckross Abbey führte...Diesem folgten wir. Wieder ging es durch einen sehr urwüchsigen Wald mit unglaublich schönem, altehrwürdigem Baumbestand - so herrlich!!!


Muckross Abbey ist eine bedeutende kirchliche Anlage im Killarney-Nationalpark im Südwesten von Irland ebenfalls am Ring of Kerry gelegen. Wie Ihr sehen könnt, sind auch hier die Dächer abgedeckt 
(Erklärung wieso siehe hier Tag 3)
Bemerkenswert an dieser Klosterruine ist eine große Eibe mit ungewöhnlichem Stammumfang 
mitten im Kreuzgang.


Noch ist der Himmel über uns blau, aber dort hinten kommt ein Wetter gezogen...am Muckross Lake

Als wir auf den Rückweg waren, kam relativ unvermittelt und rasch (wie so oft in Irland) ein ganz ordentlicher Sturm mit Regen auf. Sofort dachten wir an unsere Wanderer - hoffentlich würde bei denen alles gut  gehen?!! Wir selbst hatten für den Rückweg einen Pfad gewählt, der direkt am Muckross Lake entlang führte. Dort waren wir den Windböen aber noch stärker ausgesetzt.
Man musste sich regelrecht dagegen stemmen, dass war schon Abenteuer pur. 

Diese Bänke im Muckross-Garden waren vom Sturm umgeweht worden...
 
Ich liebe es, so von starken Winden durchgepustet zu werden. Ursula war es aber irgendwann zuviel des Guten, und so suchten wir einen Weg durchs nicht zu dichte Dickicht zurück zum breiten Hauptweg. Dort war die Gefahr eines Astbruchs über unseren Köpfen eventuell auch geringer...Wieder am Muckross House angelangt, war der Himmel schon wieder blau. 
Wir begaben uns ins Garden Restaurant, um endlich etwas zu trinken. 

Aber allzu lange verweilten wir dort nicht, denn wir hatten auf dem Plan noch ein Arboretum entdeckt, dass wir uns unbedingt ansehen wollten.

 

 Viel Zeit blieb dafür nicht mehr, denn unsere Wanderer waren mittlerweile auch am Muckross House angekommen und die Fahrt zu unserm "neuen Hotel" stand an.



Tag 8

Das erste Dinner im Holdiday Inn wurde derart flott serviert, dass man fast selbst außer Atem kam...
Der Abend in der hoteleigenen Bar verlief gemütlich im Austausch des heute Erlebten...

 
Unser Frühstück nahmen wir im selben Speiseraum ein, und wir mussten pünktlich sein, denn dieses Haus beherbergte sehr viele Gruppen und es war alles voll durchstrukturiert. 
Aber gekonnt, denn es klappte ganz prima.

Eigentlich sah das Programm für den heutigen Tag den Besuch der Blasket Inseln vor. Das war gar nicht so einfach, denn Ecki erklärte uns, dass wegen der schwierigen Anlegeverhältnisse auf Blasket eine Umsteigen auf See in Schlauchboote nötig sei...und das mindestens 2 mal, 
im Extremfall sogar 4 mal...
Stirnrunzeln im Bus...sollen wir?...oder sollen wir nicht?

Die Entscheidung fällten schließlich die Schipper - die See war viel zu rauh und ein Anlegen (auch mit einem Schlauchboot) schlichtweg unmöglich.

Plan B musste her...
...und so brachte uns Ecki zu der Dingle-Halbinsel mit ihrer über 6-tausendjährigen Geschichte.
An diesem Tag hatten wir ganz besonders viel Glück. Während der Fahrt stürmte und regnete es mitunter recht heftig. Am Ziel angelangt - schien die Sonne!!! Phänomenal!
Andrea fragte: Ob uns das wirklich wundere?!


Wir besuchten einen Strand, der lange Spaziergänge ermöglicht hätte...
Ja! hätte das Wetter mitgespielt...

Dann sahen wir uns ein Keltendorf bei Fahan an. Hier handelt es sich um eine Ansammlung von Bienenkorbhütten (sogenannte Clocháns oder Beehive Huts), die in Trockenbauweise aus den Steinen der Region erbaut wurden. Geschichtlich ordnet man sie der Eisenzeit zu. So ca. 300 v. Chr. bringen die Kelten die gälische Kultur und Sprache und diese Bauweise nach Irland.
Die große Anzahl gut erhaltener Bienenkorbhütten in dieser Gegend ist einzigartig.


Und weiter ging es auf einem Teilstück des Wild Atlantic Way´s, der sich  auf einer Länge von über 2.500 km entlang der Westküst Irlands erstreckt.
Von hier aus konnten wir die Blasket Inseln sehen, die seit 1953 unbewohnt sind.

Wir hatten uns mittlerweile eine "irische Sitte" angewöhnt...das Whiskeytrinken...
...und das sogar im Bus...lediglich Ecki bekam nichts...
Immer wieder gab es großzügige Spender einer Flasche Irish Whiskey, die dann von Toni ausgeschenkt wurde. Ich dachte noch: Wenn ich das Zuhause erzähle, dass ich jeden Tag im Bus mindestens einen (kleinen) Irish Whiskey getrunken habe, glaubt mir das kein Mensch...

SLAINTE!  (Gesprochen. Slontje = Prost!)


Inselleben    (gefunden im irish-net)

Heutzutage sind alle 6 Blasket Inseln unbewohnt. Die letzten 22 Bewohner wurden im Jahr 1953 evakuiert aufgrund von Mangel an jungen heiratsfähigen Leuten. Um 1840 waren es noch um die 150, wovon 50 Bewohner die große Hungersnot entweder nicht überlebten oder vom Hunger gezwungen waren, die Insel zu verlassen und ihr Glück auf dem Festland oder im Ausland suchten.
Zwischen 1880 und 1916 gab es einen wahren Ansturm an neuen Inselbewohnern. Kleinbauern und Mieter vom nahen Festland flüchteten auf die Insel nachdem deren Grundstücksbesitzer Lord Ventry sie von seinem Land vertrieben hatte. Viele Neuankömmlinge bevorzugten die mehr oder weniger mietfreie Lebensart ohne Furcht, als ihr ganzes Hab und Gut an einen Grafen zu verlieren. Wenn der Vermieter seine Agenten auf die Insel schickte um die Miete einzutreiben, versuchten die Bewohner alles Mögliche um das Anlegen der Boote zu verhindern. Nicht selten hatten sie damit Erfolg. Sie nahmen daher die Isolation gerne in Kauf, selbst wenn sie nur für einen Arzt- oder Pfarrerbesuch fünf Kilometer über rauhe See in einem kleinen Ruderboot und weitere acht Kilometer Fußmarsch hinter sich bringen mussten. Um auf den Inseln zu überleben, lebten die meisten Bewohner von der Fischerei und Viehhaltung. Durch die begrenzte Menge an Weideland wurden strikte Mengen an Vieh pro Farmer erlaubt. Für jede Kuh durfte eine Familie 25 Schafe grasen lassen. Wer keine Tiere halten konnte, war allein auf das Fischen und die magere Kartoffel- und Haferernte angewiesen. Für den Sonntagsbraten wurden wilde Hasen gejagt, die bis heute ihre Tunnel in die Wiesen graben.

Blasket Islands, Dunmore Head
Gewohnt wurde in für diese Gegend klassischen Steinhäusern. 30 Häuser wurden teilweise in den Hügel gebaut, um den besten Windschutz zu ermöglichen. Das Herzstück jedes Hauses war die relativ große Küche im Zentrum des Gebäudes. Sie musste groß genug sein, um die Nachbarn einzuladen und darin tanzen zu können. Der große Tisch in der Mitte musste auch als Unterlage für den ein oder anderen Sarg dienen, damit sich die Bewohner vom Verstorbenen ordnungsgemäß verabschieden konnten. Nachts und bei schlechtem Wetter diente die Küche teilweise auch als Notunterkunft für die Nutztiere. Geschlafen wurde in einer kleinen angrenzenden Kammer und dem Speicher, der über der Kammer lag. Die wenigen und einfachen Möbel wurden aufgrund des Holzmangels auf der Insel größtenteils aus Treibgut zusammengebaut oder mühevoll Stück für Stück mit dem Boot vom Festland herübergeschafft.
Heute können Besucher nur noch erahnen wie schwierig das Leben auf den Inseln gewesen sein muss. Damals wie heute fühlt man sich fast wie am Ende der Welt.



Weiter ging die Fahrt zum Gallarus-Oratorium, einem Gebetshaus, das ebenfalls in Trockenbauweise erstellt wurde und das schätzungsweise 1200 - 1300 Jahre alt ist. Es hat eine einfache Architektur und ist bis auf eine kleine Absackung im Dach in einem hervorragenden Zustand. Es musste nie restauriert werden, obwohl es den gewaltigen atlantischen Elementen seit so langer Zeit ausgesetzt ist. Die Form des Gebetshauses ähnelt dem eines Bootes. Es ist 8 m lang, 5 m breit und 5 m hoch. Der Eingang zum Oratorium ist eine 2 m hohe, quadratische Öffnung, die im Westen gelegen ist.
 Im Inneren befinden sich dort zwei vorspringende Steine ​​mit Löchern, die einst eine Tür hielten.  
Das östliche Ende hat ein kleines rundes Fenster.



Zwischenzeitlich meldete sich ein kleiner Hunger...und Ecki brachte uns nach Dingle. Dort war  Tourismus pur angesagt, und zunächst fanden wir keinen freien Tisch in einem Restaurant oder Pup.
So schlenderten wir durch das Städtchen und entdeckten dabei Dingles versteckten Schatz im irischen Institut für Kultur und Spiritualität. 
Da waren wundervolle Fresken aus dem Leben von Jesus zu sehen, die berühmten Fenster von Harry Clarke in einer Kapelle, und weitere Fresken und Bilder, die das Leben von Nano Nagle (1718-1784)wiedergaben. Einer Adeligen, die sich die Armut, besonders die der Kinder, nicht länger mit ansehen konnte. Die diese dann heimlich unterrichtete (in der sicheren Erkenntnis, dass Wissen am besten vor Armut schützen würde...), die dann Nonne wurde, selbst einen Orden gründete, und weiterhin ihr Leben den Armen widmete.
 

Der Abend dieses Tages sollte noch ein ganz herrliches Schmackerl für uns bereithalten!!!
Ein kulturelles Highlight wartete auf uns!!!
Wir besuchten das National Folk Theater of Ireland  (Irische Nationale Folklore-Theater) 
"Siamsa Tire" . 
Drinnen durften leider keine Aufnahmen gemacht werden, somit müsst Ihr Euch mit diesen 2 Außenaufnahmen begnügen. In dem Stück, in dem mit unglaublicher Hingabe und vor schöner ländlicher Kulisse, gesungen, gelacht und getanzt wurde (Stepptanz a la  Riverdance) ging es um das Landleben im Jahreslauf. Das Stück spielte an einer einfachen irischen Heimstatt, wo die Kinder barfuß liefen, die Männer ihren landwirtschaftlichen Arbeiten nachgingen und die Frauen ihren vielfältigen Aufgaben in Haus, Hof, Garten und Feld gerecht wurden. Natürlich spielte auch die Liebe eine Rolle. Der Charakter der Iren wurde m. E. ganz wundervoll vermittelt. Wir haben auf unserer Reise nur freundliche, liebenswerte, gut gelaunte, offene, herzliche und hilfsbereite Iren kennen lernen dürfen. Als wir ein einziges Mal einen mürrischen Mann erlebten, 
meinten Viele von uns: "Das war kein Ire!"



Nach dieser herrlichen Aufführung konnt keiner direkt ins Bett gehen, und so ließen wir den Abend noch in der Hotelbar gemütlich ausklingen.



Eigentlich wollte ich mit Teil II meiner Schilderung  unserer Irland-Reise meinen Reisebericht zu Ende bringen...Aber das funktionierte nicht! Die Seitenkapazität war erschöpft. Ich konnte nicht alles unterbringen...Und so werde ich Euch spätestens Übermorgen Teil III von Tag 9 und 10 nachliefern. 

Auch er enthält sehr sehenswertes - vielleicht wird ja Irland Euer neues Traumziel werden?!!!


Ich wünsche Euch eine gute Restwoche!



Eure Heidi





Kommentare:

  1. Liebe Heidi,
    danke für noch mehr wunderschöne Bilder von der Grünen Insel Irland! Es war wieder ein Genuß in Bild und Wort!
    Hab einen wunderschönen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  2. Liebe Heidi, einen wundervollen Reisebericht über Irland hast Du geschrieben mit magisch schönen Bildern. Es wäre schon ein Traumziel von mir, irgendwann wird es klappen:-)
    glg Susanne

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  3. Hola liebe Heidi,

    oh wow...was für ein toller Reisebericht. Ich habe es richtig aufgesogen, denn zwar noch nie in Irland gewesen reizt es mich auch immer wieder wenn ich davon was sehe oder lese. Muss schon ein tolles Land sein, trotz des Wetters oder auch vielleicht gerade deshalb. Jedenfalls danke ich dir dass du uns so toll beschrieben und bebildert mitgenommen hast.

    Herzliche Grüsse

    N☼va

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  4. Wundervolle Bilder hast Du uns von Deiner Reise mitgebracht!!!
    Viele Grüße von
    Margit

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  5. Wirklich sind die Natur, die Landschaften und die alten Gebäuden traumhaft schön. Von den Farnpalmen bin ich sehr überrascht, ich dachte, sie kommen nur in den Tropen vor. Wir haben auch viele gesehen auf der Insel La Réunion. Da fühlt man sich, wie in einem Urwald von den Urzeiten der Dinosaurien.
    Liebe Grüße

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  6. Liebe Heidi
    so schöön...Danke dass du mich mit deinen tollen Bildern mit auf die Reise in dieses herrliche Land mitgenommen hast. Ein Bild ist schöner als das andere es war sicherlich nicht einfach eine Auswahl zu treffen.Ich war mit meinem Mann vor über 30Jahren in Irland und es wäre wirklich wieder einmal eine Reise wert.
    Herzensgrüsse Eveline

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  7. Liebe Heidi,
    auch Teil 2 Deiner Irland-Reise habe ich mit Genuss gelesen, ganz besonders beeindruckend finde ich die alten Steinhäuser, in denen die Menschen früher wohnten...

    Ein lieber Grüß an Dich von Traudi.♥

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