19. Dezember 2016

Sehnsucht nach dem Advent der Kinderzeit...


   
Meine Lieben,

jetzt ist der vierte Adventssonntag auch schon wieder vorbei, und vor uns liegt die letzte Woche vor dem Weihnachtsfest...

Wie wird sie werden? Total hektisch? Oder wird Ruhe einkehren, weil wir so weit alles geschafft haben? 

Ich habe hier ein modernes Adventsgedicht gefunden, dass mir zum Nachdenken Anlass gab:



Advent der Kinderzeit

Wenn Kinder Schneemänner und Eiszapfen zählen
und sich Erwachsene mit der Schneeschaufel quälen,
wenn die Kinder beim „Brief ans Christkind“ sitzen,
während die Großen über dem Einkaufszettel schwitzen,
wenn Kinder Lieder singen und Kekse essen –
und wir uns mit Geschenkeinkäufen stressen,
wenn Kinderaugen voll Vorfreude strahlen –
und wir uns winden in der Hektik Qualen,
wenn wir geben der Weihnachtszeit am Stress die Schuld,
während Kinder auf’s Christkind warten - voll Ungeduld,
wenn die Großen die Hektik zu Weihnacht verfluchen,
während Kinder nach Rentierspuren und Engelshaar suchen,
wenn die Kleinen sich freuen auf all die Geschenke,
während ich oft schon an den Umtausch denke –

dann wünsch ich, er wär’ nicht schon weg so weit –
mein wunderbarer Advent der Kinderzeit!

© 2012 Adventsgedichte.org (Tim Seeger GmbH) 



Wie handhabt Ihr das z. B. mit den Geschenken?

Ich will Euch jetzt bei ein paar stimmungsvollen Bildern (wie ich hoffe) einmal erzählen, was wir, als Familie, uns überlegt haben. 
Passt auf...



 Wir wollten dem Stress mit den Geschenken aus dem Weg gehen. Das heißt, wir wollten keine unnützen Dinge schenken, für die man sich artig bedankt und dabei schon überlegt, was man wohl damit anfangen könnte: Umtauschen? Weiterschenken?? Im Schrank zwischenlagern?





Also fassten wir Erwachsene den Beschluss: Wir schenken uns keine materiellen Dinge mehr! 
Wir schenken uns Zeit miteinander, gute Laune, Hausmusik, leckeres Essen...
(Die Kinder waren von dem Vorsatz ausgenommen...)





Im ersten Jahr des Beschlusses hielten wir uns weitestgehend daran.




Im zweiten Jahr gab es schon etliche Ausnahmen, denn wir vermissten irgendwie alle schmerzlich
die erwartungsvollen Blicke der Beschenkten, wenn ihnen ein Päckchen überreicht wurde...
...oder die Freude, wenn wir doch so ganz den Geschmack getroffen hatten...





Freude schenken, heißt ja auch, selbst welche zu empfinden...
Und so gab es im 2. Jahr bereits etliche Ausnahmen. Das waren z. B. selbst gebackene Lieblingsstollen und Plätzchen, den begehrten (auch selbst angesetzten) Schlehenlikör und ähnliche kulinarische Genüsse...





 Im 3. Jahr nach unserem Beschluss wurden dann schon wieder die unterschiedlichsten Dinge eingekauft!!! Es waren keine größeren Sachen...aber hatten wir nicht gemeinsam befunden,
dass wir genau das nicht mehr wollten...!?!! Waren wir nicht gesättigt in fast jeder Form?!!






Und so haben wir in diesem Jahr einen neuen Weg beschritten, der aus 2 Teilen besteht:





Wir schenken Freude, denen die es ganz bitter nötig haben. Hier in dem Blog von Margit bin ich auf die Kolpinghilfe aufmerksam geworden. Es gibt mehrere Organisationen die ähnliches anbieten, aber wir haben Hühner, Schweine und eine Ziege "gekauft" um wirklich bedürftigen Menschen ein wenig zu helfen...Wie das geht erfahrt Ihr auf Margits Blog.






 Ich kann Euch versichern, auch wenn wir die Freude der Menschen nicht selbst miterleben können, es fühlt sich gut an, richtig gut!!!
Und ein jeder kann natürlich in seinem ganz persönlichen Rahmen helfen! So kostet ein lebendes Huhn z. B. lediglich 5,-- €, und es wird seinen neuen Besitzern helfen, mit Eiern und Dünger!!!





 Der 2. Schritt in diesem Jahr ist folgender: Unsere Familie (der enge Kreis besteht aus 16 Personen) wird auch wieder beschenkt, aber etwas anders als bisher...
Am 1. Weihnachtstag treffen wir uns ALLE bei Silke und Jörg (Tochter und Schwiegersohn). Es wird ein ganz wunderbares Buffet geben, zu dem jeder etwas beiträgt...





Dann waren im Vorfeld schon Namen gezogen worden, das heißt: Jede oder Jeder von uns bekam eine Person aus diesem Familienkreis zugewiesen (ganz geheim natürlich!). Jetzt hat jeder den Auftrag für diese Person ein Geschenk zu besorgen, zu kreieren, zu...und es dann mit dem Namenschild des zu Beschenkenden zu versehen. Schließlich wandert alles in einen großen Sack!





Es wurde ein Limit von 5,-- € angesetzt! Und da kommt jetzt die Fantasie, das gedankliche Auseinandersetzen mit dem zu Beschenkenden ins Spiel...Eine Schachtel Pralinen für 5,--€ kann schließlich jeder kaufen, aber wir wollen besondere Dinge schenken, klein aber fein und so ganz auf den Empfänger und seine Vorlieben zugeschnitten...





So ganz einfach ist das alles nicht, aber wir werden keine Geschenke- und Papierflut erleben. Nicht jeder überreicht jedem ein Päckchen. Nein! Eine(r) wird auserwählt das "Christkind" zu sein und jedem sein persönliches Geschenk aus dem großen Sack zu überreichen. Anzumerken ist vielleicht noch folgendes: der Empfänger weiß nicht, von wem diese Gabe ist!!! ...doch! vom Christkind!!!




 
Drückt uns die Daumen! Ich bin gespannt, wie es laufen wird...
...und erzähle Euch dann nach Weihnachten, welche Erfahrungen wir gemacht haben!
Es sind ja einige kreative Köpfe da...na, mal sehen...




Dieses schwarz-weiß Bild sende ich jetzt noch zu Christa J. mit ihrem S/W Fokus
Ich finde dieser kleine Engel hat auch ohne bunte Farben einen ganz außergewöhnlichen, 
liebevollen Charme...






 So und jetzt wieder, zu meiner großen Freude, kommt die Rose ins Spiel!!!

Ich darf eine neue Followerin begrüßen. Aber das ist nicht wirklich richtig so, denn es sind eigentlich 17 Followerinnen...

Es sind die 17 Bärbels!!!
mit ihrem Blog Bärbel bloggt


Ihr Lieben


seid
 


 ...und fühlt Euch wohl bei mir!






Nun wünsche ich Euch ALLEN eine stressfreie letzte Adventswoche.
Geht, wann und wo immer es möglich ist, mit Ruhe, innerer Gelassenheit und Freude diesem wunderschönen Fest der Weihnacht entgegen.

Alles Liebe Euch ALLEN



Heidi










Kommentare:

  1. Ich wollte gerade zu Bett gehen, als ich Deinen neuen Beitrag auf der Blog-Liste entdeckte. Ja, Weihnachtsgeschenke gab es bei uns immer noch, als die Kinder schon lange erwachsen waren. Als der Enkel geboren wurde, beschlossen wir, dass nur noch der Kleine Weihnachtsgeschenke bekommt. Und die Freude springt bei der gemeinsamen Bescherung auf uns alle über.
    Wenn ich bei Tochter oder Sohn eingeladen bin, bringe ich als Geste eine Kleinigkeit mit. Im übrigen mache ich das ganze Jahr über Geschenke, wenn ich etwas entdecke, von dem ich genau weiß, dass ich damit Freude bereiten kann. Das ist völlig stressfrei. Und umgekehrt bekomme ich auch immer mal wieder 'einfach so' etwas geschenkt. Über diese Lösung sind alle froh. Weihnachten bedeutet für uns, den Heiligabend gemeinsam zu verbringen. Am ersten Feiertag gehen wir gemeinsam Essen. Am zweiten Feiertag wird im kleinen Kreis zu Mittag gegessen. Ich bin damit sehr glücklich; denn die meiste Zeit meines Lebens habe ich an allen drei Tagen nacheinander gekocht und eingeladen. So denke ich, dass ich auf eine recht stressfreie Woche blicken kann, die ich Dir, liebe Heidi, auch wünsche.
    Liebe Grüße
    Edith

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  2. Das ist wirklich eine tolle Sache!Es freut mich, dass die Kolpingaktion bei Euch so gut angekommen ist! Jeder von uns hat mehr als genug. Und anderswo wissen die Menschen nicht, wie sie und ihre Familien überleben sollen! Auch, wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist... viele Tropfen ergeben auch einen wunderbaren Regen!!!
    Ich wünsche Euch ein wunderbares Weihnachtsfest und hoffe, dass das Christkind viele wunderbare Geschenke bringt!
    Viele Grüße von Margit

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  3. Das ist eine schöne Adventsgedicht Heidi, und schöne Bilder. Es wird mit der ganzen Familie sehr gemütlich sein.

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  4. Ein schöner Post, liebe Heidi, der so richtig auf Weihnachten einstimmt.
    Wie ich lese, wichtelt ihr an Weihnachten. Das ist eine schöne Idee und ich wünsche euch allen ganz viel Spaß und Freude und hoffe, dass sich jeder über sein Geschenk von Herzen freuen wird.:-)

    Heidi, selbstverständlich kannst du auch mit einem S/W-Bild am Fokus teilnehmen, aber das Projekt war halt so gedacht, dass man wieder etwas farblich markiert.
    Ich weiß ja nicht, mit welchem Programm du arbeitest, aber wenn du nicht weißt, wie man so etwas macht, ich helfe dir gerne, wenn du magst. :-)

    Liebe Grüße, schöne Vorweihnachtstage, genieß sie einfach
    Christa

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  5. Liebe Heidi,
    bei uns gibt es keine enttäuschten Gesichter.
    Unsere Jungs, egal wie alt sie sind, schreiben einen Wunschzettel, welcher von uns auch immer eingehalten wird. Das ist nicht all zuviel, aber die Freude, wenn sie es bekommen, ist einfach zu schön.
    Mein Mann und ich gehen am letzten Samstag vor dem Fest in die Stadt und schauen, was es dort Schönes gibt und dann kaufen wir uns das gemeinsam.
    So hat jeder eine Kleinigkeit, die ihm gefällt, Umtausch nicht nötig und jeder ist zufrieden. Überraschungen gibt es keine mehr, die mag ich nicht und meine Kinder auch nicht, lach.
    Dir einen schönen Montag, hoffentlich stressfrei, liebe Grüße
    Nicole

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  6. Liebe Heidi,

    daß Weihnachten stressig wird, dafür sorgt der Mensch schließlich selbst.
    Wir treiben da keinen großen Aufwand, erst dann kann es so ähnlich werden,w ie es in der Kindheit war:
    Wir gehen vor allem mit der Familie wandern und es wird ein gutes Essen geben, an der Zubereitung sich auch die Kinder beteiligen. Denn nur sitzen und essen, da würden wir platzen. Zum Glück sind unsere Kinder auch so wanderfreudig veranlagt!
    Mit Geschenken haben wir es weniger. Auch unsere Kinder wollen diesen Aufwand nicht! Weihnachten hat ja einen anderen Sinn. Sicher gibt es die eine oder andere Kleinigkeit, aber auch wenn jemand nichts schenkt, ist das für uns okay. Im Grunde wollen wir ganz von der Schenkerei abkommen.

    Und so wie Du es auch schreibst - diese Geschenke um des Schenkeswillen, die dann nicht einmal passen und nur herumstehen würden, all das möchten wir nicht. Unsere Kinder bekommen gern mal Geld, aber die Großen brauchen nicht wirklich mehr Geld, da sie eigenes verdienen und so bleibt es eben bei Kleinigkeiten, die sie wirklich brauchen oder doch einen Zuschuß für den nächsten Urlaub. Im Grunde haben wir aber alles, was wir wirklich brauchen - es liefe nur auf Herumstehchen hinaus oder Bücher, die ich inzwischen überwiegend lieber wieder ausleihe, da meine Hausbücherei einfach zu groß wurde und ich sie derzeit weiterhin verkleinere. Schließlich muß man rechzeitig ans Alter denken und was man da noch bewältigen kann! Und damit man seinen Kindern nicht einen Haufen Zeug zum Entsorgen hinterläßt. ;-)
    Am allerbesten ist Zeit schenken, wie Du es auch schreibst. Denn genau das ist, was den meisten Menschen heute fehlt. Sie hetzen bis zum Schluß durch die Stadt und wir haben schon erlebt, daß es Zeitgenossen gibt, die eingeschnappt sind, weil sie nicht das "richtige" Geschenk fanden und dann nicht nur Weihnachtsfeier kommen wollen. ;-) ;o) Sachen gibts!
    Ich engagiere mich auch viel lieber sozial bei Benachteiligten, denen ich etwas Geld zukommen lasse und wo ich weiß, es wird gebraucht und die Menschen freuen sich von Herzen darüber.
    Wie ihr es handhabt, ist es schon eine schöne Sache, wenn alle Beteiligten das so mögen. Bei so einer großen Familie wie der Deinen sicher nicht ganz einfach!
    Ich drücke Dir/Euch jedenfalls die Daumen und wünsche Dir schon einmal, sollten wir uns bis dahin nicht mehr lesen, ein frohes Weihnachtsfest!

    Liebe Grüße
    Sara

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  7. Liebe Heidi,
    ich finde das richtig gut, wie Ihr das in diesem Jahr macht. Eine Freundin von mir wichtelt schon seit Jahrzehnten mit ihrer Familie und es läuft sehr gut.

    Wir halten die Schenkerei auch klein. Ich will noch ein paar schöne Dinge herstellen in den nächsten Tagen. Veganen Baileys, Kekse, auflösbare Schokopralinen für feine heiße Schokolade. Das bekommt u.a. die Familie meines Freundes. Für meine Mutter habe ich einen Fotokalender gemacht, den wünscht sie sich jedes Jahr. Mein Freund bekommt eine Filmmusik-CD, von der ich weiß, dass er sie gerne hätte. Ansonsten werde ich uns was - hoffentlich - feines kochen und die Zeit genießen. Das ist es doch, worauf es ankommt - gemeinsame Zeit. Kinder gibt es in unseren Familien nicht, zumindest keine kleinen.

    Wenn das Fest in einen Kauf- und Geschenkewahnsinn ausartet finde ich das schlimm. Genauso die Hektik, die teilweise vorher ausbricht. Ich sehe immer zu, dass ich das vermeide. Genauso wie Einkaufsversuche in der Stadt zu dieser Zeit :-).

    Liebe Grüße
    Birgit

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  8. Liebe Heidi,
    bevor ich jetzt zu Deinem Post komme, möchte ich mich ganz herzlich für Deine wundervollen Worte, zu meinem Besuch bei Nicole, bedanken. Fühl auch Du Dich einfach mal fest gedrückt.
    Bei Euch wird es Weihnachten ja wirklich richtig spannend. Bin gespannt was Du nach der Bescherung zu berichten hast, freu.
    Ich selbst mache mir eigentlich immer schon das ganze Jahr Gedanken, was wir denn schenken könnten, obwohl wir eigentlich keine Geschenke machen, grins...aber keiner hält sich dran...die einzige die knallhart ist, ist meine Schwiegermutter (eine wirklich super liebe Frau), sie schenkt nichts (weil so abgemacht) und nimmt aber auch nichts an, lach. Wer mich kennt, weiß, das meine Geschenke meist individuell hergestellt sind...mir macht das schenken dann doppelt Spaß.
    So und jetzt verlasse ich Dich wieder und werde mich jetzt auch als Katzenfarm bei Dir eintragen
    Liebe Grüße
    Bettina

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  9. Liebe Heidi,
    heuer haben wir auch das erste Mal beschlossen, an Weihnachten zu wichteln. Jeder hat einen Namen gezogen und beschenkt diese Person. So hat jeder nur ein Geschenk zu besorgen. Als kleine Hilfestellung für die Geschenke haben wir Wunschzettel ans Christkind geschrieben.
    Ich wünsche dir und deiner Familie ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest.
    Liebe Grüße,
    Christine

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  10. Liebe Heidi,
    jetzt melde ich mich als stille Leserin auch mal bei dir und möchte danke sagen für deine schönen Post`s, es ist immer wieder schön bei dir zu lesen. Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest mit gutem Essen, gute Gespräche mit deinen Lieben. Ich feiere mit meiner Tochter u. Fam., 1 mal bei ihr und einmal bei uns zuhause. Es gibt kleine Geschenke und für die Kinder etwas mehr. Es ist die Schwiegermutter meiner Tochter dabei, denn sie ist ganz allein. Sie freut sich am meisten aufs Essen und auf die selbstgemachten Plätzchen.
    Grüße von Ilona

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  11. abkommen auf nationaler ebene und kaum jemand hält sich an das limit, wie auch bei einladungen - noch mehr, noch besser...
    liebe heidi,
    kinder ausgenommen bleibt es nun endlich im rahmen des familienfriedens bei wirklichen kleinigkeiten oder bestenfalls die beschriebenen kulinarischen genüsse.
    ruhe und frieden wären wunderbar, besinnliche zeiten und es bleibt die erinnerung an die geheimnisvolle *kinderadventszeit*!
    liebe grüsse und gutes gelingen!
    kelly

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  12. Schön, dass du dich noch verlinkt hast für den S/W-Fokus, liebe Heidi, dein kleines Engelchen ist bezaubernd. :-)

    Liebe Grüße und hab einen schönen Tag
    Christa

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  13. Liebe Heidi,
    och, Stress lassen wir bei uns nicht aufkommen.
    Das habe ich noch von meinen Eltern mitgenommen bzw. übernommen - da wurde am Weihnachtsabend nie gekocht, sondern nur ein Vesper eingenommen. Also, meine Mutter stand nicht stundenlang in der Küche oder so.
    Wir sind wie jedes Weihnachten nur zu dritt, manchmal zu viert, machen gemütlich Käsefondue und sitzen zusammen und lassen es uns gutgehen.
    Geschenke gibts reichlich, aber immer von den Wunschlisten bei Amazon - von daher gibt es nichts, was später umgetauscht wird oder in Schränken verschwindet. ;-)
    Von daher - Stress zu Weihnachten kenne ich eigetlich nicht.
    Dieses Jahr war bisschen Ausnahme, weil wir renoviert haben, aber im Sommerurlaub klappt das irgendwie nicht. Da ist meist viel im Garten zu tun, von daher musste es eben vor Weihnachten noch sein.
    Aber nun ist es erledigt und ich lege in Ruhe die Füsse hoch und geniesse die Zeit!
    Liebe Grüsse
    Inge

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  14. Liebe Heidi, Geschenke handhabt wohl jede Familie anders. Hauptsache alle sind glücklich. Ich finde es toll, dass Ihr Euch so karitativ betätigt.

    lg kathrin

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  15. Ich wünsche Dir ein friedliches besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Deiner Lieben!
    Sicher wird dieses Geschenkesystem Freude bereiten. So lässt es sich gut aushalten. Nicht jeder muss allen schenken, was doch viel Unbehagen verursachen könnte.
    Wir Großen schenken uns nichts. Nur zu runden Geburtstagen. Wir bringen Essen mit oder laden ein. Für die Kinder eine KLeinigkeit und etwas Geld um für größeres anzulegen.
    Zeit miteinander verbringen und geniessen, gemeinsames Tun das ist uns wichtig.
    LG lykka

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